Freimütig räumt die Schauspielerin und Bikini-Designerin Liz Hurley ein, dass sie ihre Top-Figur der digitalen Bildbearbeitung verdankt. Davon konnte man sich nun leibhaftig überzeugen. In München hat Hurley ihre neue Bademodekollektion vorgestellt. Und ließ dabei lieber vier junge Damen modeln.
Ein Promi muss auf alle Fragen gefasst sein. „Sind Sie wieder schwanger?“, durfte sich die Britin Liz Hurley bei einer Pressekonferenz in München anhören. Und antwortete gut gelaunt: „Die Fotos sind bearbeitet, aber so stark dann doch nicht.“ Zuvor hatte die 43-Jährige dem „Mirror” verraten, dass sie sich für Bikini-Fotos „inzwischen auf nette Fotografen und eine gute Bildbearbeitung“ verlasse.
In München präsentierte sich Hurley in einem knallroten, tief ausgeschnittenen Kleid. Eine schlanke Frau, ohne Frage, in echt wirkte sie aber tatsächlich nicht so knackig wie auf den Fotos ihrer Mango-Werbekampagne. Sie zog es dann auch vor, vier Models die erste Bademoden-Kollektion vorführen zu lassen, die sie im Auftrag der spanischen Modemarke entworfen hat. Dafür war unter anderem Germany’s Next Topmodel”-Finalistin Hanna Nitsche im Einsatz. Ein bisschen Wirbel muss schon sein, ganz neu ist die Idee mit der Promiwerbung ja nicht. So hatte H&M vergangenes Jahr mit einer Bademodekollektion von Kylie Minogue geworben. Mango wiederum hat bereits seit längerem die Schauspielerin Penelope Cruz und ihre Schwester Monica als Werbeikonen unter Vertrag.

